Presse

Pressestimmen

"...Manuel Rubey...Ein hochinteressanter Schauspieler, bei dem man als Zuschauer nie genau weiß, woran man ist. Er hat immer ein Geheimnis."
Josef Hader in einem Interview für die Zeitschrift TELE

"...Er hat das Seelenfleisch einer Ikone in sich..."
David Schalko im WIENER

"...Manuel Rubey, der stets ein Hingucker ist, weil er auch in kleinsten Auftritten österreichische Dekadenz hinter der geputzten Bubivisage aufblitzen lässt..."
Christian Buß, SPIEGELONLINE

"...In Österreich ist es nicht leicht ein Star zu werden - Manuel Rubey wirds trotzdem schaffen..."
Julia Pühringer, SKIP

KINO

WAS HAT UNS BLOSS SO RUINIERT (2016)

"...Marie Kreutzer filmt mit brillanten Ensemble in einem herrlichen Mix aus Selbstironie und Melancholie."
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„...Plötzlich finden sich coole Menschen wie Manuel Rubey beim eher uncoolen Schwangerschaftsturnen wieder und müssen sich in der Kindergruppe mit Biofaschisten über die Gefahr von Rosinen unterhalten...“
KURIER

"...Manuel Rubey und Pia Hierzegger glänzen..."
NEWS

 „...Hier gelingt eine detailreich erzählte, tragikomische Bestandsaufnahme des Jungelterndaseins zwischen Windelfreiheit, Bionudeln, basisdemokratischer Kindergruppe und dem vielgescholtenen Hedonismus der Mittdreißiger. Und noch etwas gelingt ihr: Die sechs Personen, deren Leben durch ihre Kinder einen radikal anderen Schwerpunkt bekommt, nimmt dieser Film nicht als Elterntiere wahr, sondern weiterhin als individuelle Personen mit Sehnsüchten, Bedürfnissen und Egoismen...“
SALZBURGER NACHRICHTEN

 „...Kreutzer erzählt atemberaubend ehrlich vom Elternsein. Charmant, klug und witzig zeichnet sie ein Portrait einer Generation..."
KLEINE ZEITUNG

 „...Es ist das pure Vergnügen dem Beziehungssextett bei der Verknotung der einzelnen Stränge zu zu schauen...“
DIE FURCHE

 „...Sehenswert ist dafür das Paar Ines (Pia Hierzegger) und Chris (Manuel Rubey)...“
DER STANDARD

 "...Wer im Leben alles richtig machen will, hat es mit Kindern schwer. In der sympathischen Milieukomödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ inszeniert Marie Kreutzer ihr bewährtes Darstellerteam um Pia Hierzegger und Manuel Rubey als hippe Jungeltern, die sich im Biosupermarkt existenziellen Fragen stellen: glutenfreie Hirsebällchen, vegane Reiscracker oder eine Affäre beginnen mit dem Partner der Freundin?..."
ORF

 „...Noch nie war ein Kuschelkurs härter. Nie ehrlicher. Und niemals witziger.“
SKIP

 „...Kreutzers leiser und leise sarkastischer Die-Macht-der-Hormone-Humor macht aus dem Film eine hinreißend charmante Tragikomödie. Kreutzer hat die Schwierigkeiten und die Schönheit der Elternschaft pointiert durchdekliniert, Motto: das Beglückende ist immer auch das Anstrengende, sie spielt ein lustvolles Spiel mit Geschlechterklischees und Rollenbildern, das heißt: deren antrainierter Ablehnung – und dies Konstrukt platzt für ihre Figuren nun wie Seifenblasen. Cool sein und forever cellulitefrei, so hat man sich’s vorgenommen, während man sehenden Auges in die Verspießerung schlittert …Verkörpert wird das alles vom Feinsten. Vor allem Pia Hierzegger als Scheiß-mi-nix-Ines und Manuel Rubey als diese Haltung überkompensierender und beständig im Clinch mit dem aufklappbaren Kinderwagen liegender Übervater Chris sind großartig...“
MOTTINGERS MEINUNG


GRUBER GEHT
(2015)

Bild (c) Juhani Zebra

"...Nah am titelgebenden Erfolgsroman von Doris Knecht liefert sich Manuel Rubey diesem Part wie ein Ertrinkender aus, der um sich schlägt, wenn Liebe und das plötzliche Wissen um die eigene Endlichkeit gleichermaßen sein Seelenhei torpedieren. Eine Tour de Force zwischen zynischer Lebensgier und Ohnmacht..."
Christina Krisch, KRONENZEITUNG

"...Der österreichischen Larmoyanz muss jede Generation an Filmemachern ihren eigenen Charme hinzufügen. Ganz früher hatten sie den Dienstmann, später den Kottan, heute den Gruber, der natürlich gar nicht so ein Ekel ist, wie er tut (vor allem nicht in der Version Rubeys)..."
Simon Hadler, ORF

"...Abschied eines Berufszynikers von seinem Weltbild Marie Kreutzer verfilmte Doris Knechts "Gruber geht" kongenial mit Manuel Rubey...Regisseurin Marie Kreutzer ("Die Vaterlosen") verfilmte Knechts Bestseller "Gruber geht" (ab Freitag im Kino) schnörkellos nah an der Vorlage und fand in Manuel Rubey einen kongenialen Gruber. Rubey hält sich mit seinem prägnant-blasierten Tonfall die Welt vom Leib, vor allem auch die Gefühlsausbrüche seiner Filmschwester Doris Schretzmayer. Wie Eiswasser ergießt sich sein trockener Humor über seine Umgebung und sorgt für stetigen Dialogwitz...Nur langsam kann sich Berufszyniker Gruber von seinem Weltbild lösen. Zaghaft schleicht sich Kinderlachen in seinen Alltag, und Kreutzer setzt alles dran, Beziehungskitsch zu vermeiden. Stattdessen bleibt "Gruber geht" atmosphärisch cool wie ein guter Popsong."
Alexandra Seibel, KURIER

"...Stark allerdings ist, wie auch in Kreutzers Regiedebüt "Die Vaterlosen" aus dem Jahr 2011, ihr Gefühl für Dialoge, Familiendynamiken und leises Figurenspiel, das der Schauspieler Manuel Rubey hier scheinbar mühelos, jedenfalls aber hervorragend fast im Alleingang trägt..."
Alexandra Zawia, WIENER ZEITUNG

"...So ein Wiener Schnösel - auf den sich Manuel Rubey fast schon zu gut versteht - ist durchaus amüsant..."
Dominik Kamalzadeh, DER STANDARD

"...Manuel Rubey ist ein großartiger Gruber..."
Sebastian Fasthuber, FALTER

"Johannes "Johnny" Gruber - Antiheld aus dem Kinofilm Gruber geht - ist unsympathisch, egozentrisch und unfreundlich. Diese negativen Eigenschaften des Wiener Werbers verkörpert Hauptdarsteller Manuel Rubey ("Falco") bestens. Mit vorlauten Sagern und jener Art Grinsen, die sagt: "Ich hab’ mehr Geld und Erfolg als du!"...Er bedankt sich, tröstet und liebt, was Rubey glanzvoll über die Augen vermittelt. Zu sehen, wie weit Gruber für sein Glück gehen kann, macht den Streifen zum herzerwärmenden Abenteuer."
OÖ NACHRICHTEN

"...Gewohnt entrückt verleiht Manuel Rubey der Figur Gruber dabei eine eigenwillige Melancholie. Bereits im Zustand des Obenauf scheint er eigentlich so richtig unten – liebenswürdig kaputt auf die eine oder andere Art..."
DIAGONALE

HIGH PERFORMANCE
(2014)

Bild (c) Freibeuter Film

"...so gesehen verbarg sich hinter der Maske des Liebesfilms der eigentliche Horrorfilm dieses Wetbewerbs. Bei den Jurys ging auch er leer aus. Die unbestechlichen Zuschauer des Festivals aber zeichneten ihn mit dem Publikumspreis aus."
FAZ (über den Max Ophüls Preis)

"Aus der Liebeswirren-Dramödie um zwei Brüder, im Konflikt um eine Frau schält sich ein Writschaftsthriller...junges österreichisches Kino, das stilistisch frisch ein vertrautes Komödienrezept um zwei konträre Brüder ausführt...mit Psychologie und Leichtigkeit fragt Moder ob es nicht vielleicht besser ist in einer schönen Welt der Lügen zu leben, als die wenig  romantische  und wenig Welt der Wirklichkeit zu ertragen."
BLICKPUNKT FILM

"...ein Kampf um Werte und Existenzen. Sehr zeitgemäß!"
OÖ NACHRICHTEN

DIE WERKSTÜRMER (2013)

Bild (c) David Rühm

"...Manuel Rubey war nie besser als hier in der genüsslich ausgekosteten Chargenrolle des herbalassenden Managers..."
Joachim Schätz, FALTER

ZWEISITZRAKETE (2013)

Bild (c) Arnold Pöschl

"Filmemacher Hans Hofer schrieb die Hauptrolle extra für Manuel Rubey. Eigentlich seltsam, dass dieses große romantische Talent vorher noch niemand ausgenutzt hat!"
Gini Brenner, SKIP

"...Manuel Rubey als Melacholiker mit manischen Ansätzen und Alissa Jung als bezauberndes Love Interest sind grundsätzlich eine wirklich gute Besetzung für eine romentische Komödie..."
Jörg Schiffauer, RAY

"...Zweisitzrakete ist als ambitionierter Vorstoss sehenswert und dank geübter Humoristen (Rubey, Stipsits, Schwarz, Jagsch) manchmal auch überzeugend witzig..."
Klaus Buchholz, THE GAP

"...der gnadenlos sympathische Manuel Rubey ist das einzige Guthaben am Konto dieses Films..."
Stefan Grissemann, PROFIL

BRAND - EINE TOTENGESCHICHTE (2011)
"...Denis Moschitto und Manuel Rubey faszinieren als beklemmend perfide Gegenspieler von Brand in diesem Duell von virilem Machismo gegen das letzte Aufbegehren des Daseinsmüden."
Alexandra Mantler, ORF (Ö1)

"...Spätestens wenn aus der Dreiecksgeschichte ein zwielichtiges Spiel um vier-fünf Ecken wird, da auch Brands Ehefrau Marta und Celiks zwielichtiger Freund Philip (Manuel Rubey) tragende Rollen bekommen, vernetzt sich diese Geschichte so geschickt, dass man als Zuseher in diesem spannenden Gebilde versinkt und sich ohne schlechtes Gewissen unterhalten lassen kann..."
Michael Föls, FILMERING.AT

"Brand birgt alle wundervollen wie auch grauenvollen Facetten unseres menschlichen Daseins. Ein Film wie das Leben selbst - und eine durchaus sehr intensive Kinoerfahrung."
Ines Ingerle, RAY

"...Und die beklemmende Story wirkt umso intensiver durch die großartigen Schauspieler...Denis Moschitto und Manuel Rubey als testosterongetriebenes Krimineser-Paar hart an der Grenze zur Parodie..."
GB, SKIP

BLUTSFREUNDSCHAFT (2009)
"...Beginnend mit Helmut Berger, der seiner Rolle mit Hingabe und Ehrlichkeit begegnet. Die Darstellung als schwuler Wäschereiniger ist wohl, auch wegen der Realitätsnähe, seine bislang sympathischste Performance. Auf dem gleichen Level befindet sich FALCO Darsteller Manuel Rubey, der den rechtsradikalen Snoopy verkörpert. Da dieser Charakter wieder ein ganz anderes Fach bedient, darf Manuel an dieser Stelle eine Vielseitigkeit ausgesprochen werden..."
Richard Lammel, DVD FORUM

FALCO, VERDAMMT WIR LEBEN NOCH (2008)

Bild (c) Petro Domenigg

"...Manuel Rubey überzeugt in der Hauptrolle durch eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem tatsächlichen Falco, er spitzt dessen arroganten Tonfall sogar noch zu und lässt die Figur als Kunstprodukt erscheinen, das auf Narzissmus beruht und auf steter Zufuhr von Alkohol und Drogen (und an einer markant dekadenten Stelle, sogar auf Blutdoping)...."
Bert Rebhandl, DER STANDARD

„...Manuel Rubey, selbst Musiker, spielt Hans Hölzel in „Falco – Verdammt, wir leben noch!“. Und mal abgesehen davon, dass er Falco für den Film nachsingen musste, macht er das wirklich ziemlich grandios. Eher zaghaft am Anfang, aber dann mutiert er langsam vor unseren Augen zu Falco, der ja auch erst die Gestalt werden musste, die er sich, von Bowies Ziggy Stardust inspiriert, ausgedacht hatte. Rubey lässt den Falco langsam hineinsickern in die Figur, erst als Bühnen- und Interview-Mache, und immer mehr wird die öffentliche zur privaten Inszenierung. Falco spielt und verfängt sich dabei so in der Rolle, dass er darüber vergisst, wer er ist. Da kommt er einem am nächsten, in den Momenten, wenn man seine Angst spürt, dass unter der gestalteten Oberfläche vielleicht nichts ist außer Leere...“
Susan Vahabzadeh, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"...Erstaunlich der Tonfall, den Rubey beim Sprechen für seinen Falco gefunden hat. Zum einen ganz nah an dem Falco den man im Ohr hat (man braucht nur diverse Interviews auf youtube zu bemühen), zum anderen schon mit einer eigenen Färbung, ohne sich je der Parodie verdächtig zu machen. Sager wie 'Ich lebe nur einmsal und so wie ich lebe ist einmal auch genug' kommen dabei mit verblüffender Glaubwürdigkeit und Stimmigkeit..."
Rainer Krispel, THE GAP

"...Als Glücksgriff erwies sich dabei Manuel Rubey ..., er geht in der schwierigen Rolle auf, wie ein optimal gelagertes Stück Germteig – und liefert einen Auftritt, der der Austroikone endlich mal zur Ehre gerreicht...“
Kurt Zechner, SKIP

"... Manuel Rubey, der meines Erachtens grandiose Hauptdarsteller, hat die entbehrlichen Wortspenden sich aufpudelnder Kritiker lapidar gekontert, indem er einfach gemeint hat, dass es in diesem Land nun mal acht Millionen Teamchefs und drei Millionen beste Freunde von Falco gibt, denen allen man es halt einfach nicht recht machen kann. Dem ist nichts hinzuzufügen..."
Clemens Stadlbauer, ORF

„...Falco-Doppelgänger Manuel Rubey spielt grandios authentisch – wie zuletzt Marion Cotillard als Edith Piaf oder Jamie Foxx als Ray Charles. Für ihr hervorragendes Spiel gewannen beide einen Oscar. Dürfen wir vielleicht schon mal Manuel Rubey nominieren?“
BRIGITTE

„Die Sensation in dem konventionell inszenierten Film ist der junge Manuel Rubey, der sich von Szene zu Szene Falco anverwandelt – ein Stern am Verglühen...“
ABENDZEITUNG

„..Thomas Roth ist ein anrührendes Künstlerportrait gelungen. Manuel Rubey ist fabelhaft und die Falco-Hits lassen 80er-Jahre-Feeling aufkommen...“
BERLINER ZEITUNG

„...Das Ergebnis ist durchweg faszinierend: Mehr als einmal verschwimmen die Grenzen, und man kann sich als Zuschauer nicht mehr sicher sein, ob man den echten Falco hört oder sieht oder ob es  doch wieder sein kongenialer Darsteller ist. Mag die Herangehensweise an die tragische Lebensgeschichte vielleicht stellenweise zu sehr von einer amerikanischen Sicht geprägt sein, so ist das Ergebnis für Fans trotzdem fraglos eine mehr als angemessene und spannende Verbeugung vor einem faszinierenden Künstler und einem zerrissenen Menschen gleichermaßen..."
FILMSTART

„...Die allenfalls konventionelle Inszenierung wird durch den überragenden Falco-Darsteller Manuel Rubey wettgemacht, der sowohl äußerlich als auch mimisch und gestisch seinem Vorbild gespenstisch nahe kommt. Schön sind auch die nachgespielten Musikvideos und Konzerte Falcos...“
DIE WELT HAMBURG   

„...Überzeugend gespieltes Porträt einer zwiespältigen Persönlichkeit..”
CINEMA

„...Darstellerisch zudem grandios, brillant, exzellent-überzeugend. Das sich durchaus messen lassen kann mit Hollywood-Musiker-Biographien wie "Ray" (Ray Charles) oder "Walk The Line" (Johnny Cash). Weil eben ER "funktioniert", dieser FILM-Falco Manuel Rubey. Der 29jährige Schauspieler-Sänger aus Wien mimt nicht nur Falco, er IST dieser "Doppel-Typ" mit Haut, Haaren und Stimme...er vermittelt als Falco Zerstörungs-Charisma, Seelen-Charme und Charakter-Tiefe. Wie er sich bewegt, wie er diesen Arroganz-Bolzen sensibel-kraftvoll ausdrückt, vermittelt, bewegt, wie er ihn körpersprachlich-stark aufsaugt und ausatmet, das ist eine grandiose Leistung sowohl als Akteur wie auch als Show-Man...“
H.U. Pönack, SPREERADIO

„...In Anbetracht der Größe des Sujets schlägt sich der Film beachtlich. Hauptdarsteller Manuel Rubey, mimt den großen Falco erschreckend gut und versteht es, dessen schmerzhafte Gratwanderung zwischen "exaltierter" Selbstüberschätzung und der Sehnsucht nach Liebe und Familie zu verdeutlichen...“
DVD MAGAZIN

„...Der Österreicher Manuel Rubey spielt die Hauptrolle, als wäre er Falco...“
LÜBECKER NACHRICHTEN

"...'Falco – Verdammt, wir leben noch!' glänzt mit einem grandios besetzten Hauptdarsteller, der österreichischen Neuentdeckung Manuel Rubey...“
PLAYBOY

“...Manuel Rubey....beklemmend authentisch...”
PRINZ


FERNSEHEN

SEIT DU DA BIST (2016)

"...Künstler machen Kunst, Kunsthändler machen Künstler und verdienen daran. Um die Kunst geht es dabei nur am Rande. Der Maler braucht einen Galeristen, der Musiker einen Agenten, denn der Künstler lässt sich zwar vermarkten, ist selbst aber untauglich fürs Geschäftliche. Ihm liegen Kosten-Nutzen-Optimierungen so fern wie dem begabten Kind, das sich vertieft, getrieben allein von interner Motivation. Klingt schwer nach verzuckerter Fernsehkost zum Fest der Liebe und Hoffnung, ist aber in diesem Fall ein bezaubernder, zurückhaltender kleiner Film über das, was im Leben jenseits des Brotberufs zählt...Prosaische Naturen werden mit dem Fernsehspiel „Seit du da bist“ nicht viel anfangen können, es wird sie aber auch nicht ärgern...Martina Gedeck, Katharina Schüttler, Robert Palfrader und Manuel Rubey spielen die Hauptrollen, und zwar vorzüglich und federleicht. ...Doch es geht um ein Scheitern auf einem Niveau, von dem die meisten keine Ahnung haben. Das klingt nach „Kleiner Lord“ und bedeutungsreicher Binsenweisheit. Nichts davon trifft. „Seit du da bist“ ist selbst ein Kunststück im kleinen Format."
Heike Hupertz, FAZ

„...Seit du da bist“ gelingt etwas, was es im deutschen Fernsehfilm gar nicht gibt und im Kino immer seltener: ein Film, der wie seine Hauptfigur liebevoll vor sich hin mäandert, trotzdem ganz bei sich ist & eine seltsame Magie entwickelt. Als ob sich der Alltagskomikstrukturalist Jacques Tati und der Beziehungsrealist Eric Rohmer in Wien verabredet hätten... Michael Hofmann zeigt, lässt reden, die Bilder laufen, er erzählt im besten Kino-Sinne. Das ist mal ironisch, unheimlich komisch, mal melancholisch, traurig, aber stets lebensbejahend – und die Schauspieler sind allesamt zum Niederknien..."
TITTELBACH.TV

"Der Zeitgeist geht – kalau – hin und wieder zur Post. Da liegen dann Abschiedsbriefe. Postmodern, postfaktisch (Wort des Jahres) und nun vielleicht, zumindest im fiktiven Fernsehen, postkriminell? Zu den Sendungen der vorweihnachtlichen Fernsehsaison, die Hoffnung auf neue Zeiten machen, gehört ... auch dieser Film mit prominenter Besetzung (Martina Gedeck, Katharina Schüttler, Manuel Rubey und die elfjährige Geigenvirtuosin Allegra Tinnefeld). Kein Böser meuchelt, kein Kommissar hetzt, keine Leiche macht Angst. Die postkriminelle TV-Post befördert mit „Seit Du da bist“ Poesie, richtiges Leben in der Tageshektik, Widerstand gegen den Terror der Zwecke...Das Sensationelle an diesem Film rührt von dem, was Kant als Schönheit definiert: von einem allgemeinen Wohlgefallen ohne alles Interesse. Es ist nicht die Erwartung von Sex, die Jarek und die deutlich ältere Clara zueinanderbringt, es ist die Achtung vor der Himmelsmacht Kunst. Klingt pathetisch, ist aber in diesem Film charmanteste Wirklichkeit..."
Nikolaus von Festenberg, DER TAGESSPIEGEL

"...ein Leichtigkeit und sanfte Eleganz, die man sonst nur aus dem französischen Kino kennt..."
TV SPIELFILM

„...Luftig-leicht erzählte Romanze mit treffenden Pointen und grandiosen Schauspielern..."
TV NEU

„...Kantiger Ösi-Schmäh mit jeder Menge Herz und Witz..."
TV Direkt

„...Sanft erzählte Story, die zu Herzen geht..."
TV DIGITAL

"Unverblühmte Wahrheiten...Manuel Rubey spielt stets auf seinen unverwechselbare Art...bei 'Seit du da bist kommt kein falsches Sentiment und keine Rührseligkeiten auf. Bitte mehr davon im Genre Liebesfilm!"
Christian Ude, KLEINE ZEITUNG

"...Martina Gedeck, die Angebetete, und Robert Palfrader, ihr schmieriger Gatte, mögen zudem die bekanntesten Gesichter des Ensembles sein. Die Stars sind aber Manuel Rubey und Allegra Tinnefeld. Rubey spielt den gutmütigen Jarek mit leisen Tönen und feinem österreichischem Humor. Das meiste läuft bei ihm über Mimik ab. Die Entwicklung der Beziehung zwischen dem kleinen Geigentalent Lilia (Tinnefeld) und Jarek, dem Exfreund ihrer Mutter, der sie regelmäßig zur Violinenstunde fährt, ist das Kernstück von "Seit du da bist...Ihre ins Improvisatorische gehenden Dialoge erheitern und berühren zugleich. "Weißt du, was noch schlimmer ist als erfolglose Künstler? Altkluge Kinder!", schmettert Jarek Lilias Unverschämtheiten anfangs noch entgegen. Der Zuschauer ist da ganz bei ihm - aber auch bei Lilia, wenn sie sich vor Einsamkeit in den Schlaf weint. Am Ende haben sie viel von und über einander gelernt. "Du wärst, glaub' ich, 'n ganz okayer Papa", sagt das Kind. Und der Ersatzvater erwidert: "Oh, danke, du auch!"
Susanne Bald, RTV

DRACHENJUNGFRAU (2016)

Bild (c) Alfons Kowatsch
"...Kommissar Merana (hinreißend abgeklärt, aber tieftraurig: Manuel Rubey...Ohne Klischeefalle lotet dieser Landkrimi die Abgründe der Provinz und deren sprachliche Schrullen aus. "Olle gspian was, kana woas was" sagt Merana einmal. Na 90 Minuten und einem überraschenden Ende ist man nicht bloß besoffen, sondern be-rauscht. Von der Qualität des österreichischen Films."
Julia Schafferhofer, KLEINE ZEITUNG

"...Der jüngste Landkrimi "Drachenjungfrau" war brilliant und sein Geld wert. Die Schauspieler (Manuel Rubey, Stefanie Reinsperger...waren ebenso gut wie das Drehbuch, das sich ziemlich abgründig gab (ohne alles Tatort-grau einzufärben) und gleichzeitig viel Witz bot (ohne in billigen Kottanismus zu fallen) So geht's!
Guido Tartarotti, KURIER

dieser Landkri- mi die Abgründe der Provinz und deren sprachliche Schrullen aus. „Olle gspian was, kana woas was“, sagt Merana einmal. Nach 90 Minuten und einem überra- schenden Ende ist man nicht bloß besoffen, sondern be- rauscht. Von der Qualität des österreichischen Films.


ALTES GELD (2015)

Bild (c) Klaus Pichler

"...Als Star der Show entpuppt sich von Folge eins an Manuel Rubey, der wie viele andere im Cast auch in "Braunschlag" schon mit von der Partie war. Er spielt einen Sohn Rauchensteiners, Jakob. Rubey, mit Robert-Stadlober-Frisur und blond gefärbten Haaren (sowie Augenbrauen), hasst seinen Vater so leidenschaftlich, dass man ihm größte Liebe unterstellen muss. "Dein Vater stirbt", haucht Drama-Zeremonienmeisterin Sunnyi Melles (Mutter Rauchensteiner) ihrem Sohn zu Beginn ins iPhone. "Meinen Segen hat er", gibt er kalt zurück. Er kommt trotzdem..."Warum wünscht du dir meinen Tod?", will Patriarch Rauchensteiner von seinem Sohn Jakob wissen. "Ich wünsche ihn mir nicht", erwidert Rubey. "Ich wünschte nur, es hätte dich nie gegeben." Fescher ausgestattet wird man den gut aussehenden Schauspieler übrigens nie wieder sehen..."
Philipp Wilhelmer, KURIER

"...Die irrsten Fernsehserien, die es im Moment in deutscher Sprache gibt, macht David Schalko..."
DIE ZEIT

"...Böses Fernsehen? Das können die Österreicher besser..."
DER TAGESSPIEGEL

"...Die Zuschauer werden mit sechseinhalb Filmstunden entlohnt, die in Deutschland keiner zustande brächte..."
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

"...Die Wien-Groteske 'Altes Geld' ist die gemeinste, lustigste, beste Serie seit Helmut Dietl..."
DIE WELT AM SONNTAG

"...Die  Crème de la Crème der österreichischen Schauspieler badet in Spielfreude."
WESTDEUTSCHER RUNDFUNK

BRAUNSCHLAG (2012)

Bild (c) Ingo Pertramer

"...Das „Braunschlag“-Ensemble ist jedenfalls in glänzender Spiellaune und hervorragend besetzt. Herausragend der „Jedermann“-Darsteller Nicholas Ofczarek - unlängst mit den Eysoldt-Ring ausgezeichnet -, der so gut wie keine nüchterne Szene hat und dieses Delirium glaubwürdig durchsteht. Manuel Rubey wandelt sich vom aasigen Vatikan-Emissär zum verliebten Gockel und Lokalpolitiker; Simon Schwarz brilliert in der Rolle des Parteisekretärs, der nach einem Sturz den gedanklichen Überblick verloren hat. Bibiana Zeller krönt mit einem Gastauftritt die immer bizarrer sich entwickelnde Geschichte und schlägt nicht nur personell den Bogen zu einigen der besten heimischen Serien und Filmen, auf deren Schultern Schalko selbstbewusst steht, darunter „Kottan ermittelt“, „Ein echter Wiener geht nicht unter“ und „Die Alpensaga“..."
Hannes Hintermeier, FAZ

"...Die Namen halten was sie versprechen. "Braunschlag" Stars Nicholas Ofczarek, Simon Schwarz und Manuel Rubey...als messerscharfer Jesuit aus dem Vatikan, der zum armen Sünder konvertiert...Braunschlag sieht in seinen besten Szenen ungefähr so aus, als hätten die Cohen-Brüder ein Remake der "Alpensaga" gedreht."
Wolfgang Kralicek, FALTER

"...Es ist der vermutlich ambitionierteste Serienversuch des öffentlich-rechtlichen Senders, der in letzter Zeit mit dürftiger Dutzendware sein Auslangen fand. Hier liefert die Provinz nicht nur das Lokalkolorit zu einem belanglosen Geschehen. Sie ist vielmehr authentischer Schauplatz, an dem sich die Realität des ganzen Landes zu einer irrwitzigen Burleske verdichtet. Das Absurde ist hier das Normale. In jedem Dorfkaiser steckt der Parvenu aus dem Villenviertel, in jedem Discogockel das Großmaul aus den Massenmedien, in jeder kleinen Gaunerei das große Korruptionstheater der Republik. Sie ist Heimat: ein Tunnelplatz fatalen Hoffens. Wie schon in der epochalen US-Serie Twin Peaks von David Lynch, so bleibt Heimat auch in Braunschlag ein letztlich unerklärlicher Ort - Quell zerstörerischer Kraft und tröstender Poesie."
DIE ZEIT

"Die heiligen Deppen. Ein österreichisches Meisterwerk: David Schalkos bizarr-zärtliche Serie `Braunschlag´..."
ROLLINGE STONE

"...David Schalkos aktuell auf acht Folgen angesetzte Serie ist auf dem besten Weg, ins Buch großer ORF-Serien aufgenommen zu werden. »Alpensaga«, »Mundl«, Kottan« und jetzt »Braunschlag«...9/10 Punkte."
Hans-Christian Heintschel, THE GAP

"Qualität in solcher Konzentration trifft man oft nicht einmal mehr im Kino: Der Achtteiler „Braunschlag“ (vermutlich ab Anfang 2012 im ORF) ist bis in die Nebenrollen exzellent besetzt..."
Heinz Sichrovsky, S. Zobl, NEWS

"Banyardi ist eine Art 'Prada-Priester', der überprüfen soll, ob das Wunder von Braunschlag in Form einer Marienerscheinung auch tatsächlich stattgefunden hat...Manuel Rubey legt diesen als androgynen Pater Ralph des 21. Jahrhunderts an (rasierte Augenbrauen inklusive)...das Unternehmen 'Braunschlag' punktet mit Palfrader, Rubey, Nicholas Ofczarek und Maria Hofstätter auch durch eine Oberliga Besetzung..."
Angelika Hager, PROFIL

Gold in den Jahrescharts der PRESSE.

SCHNELL ERMITTELT "SCHULD" (2012)
"...die Serie lebt von großartigen Schaupielern...diesmal das wunderbare Kabarettduo Thomas Stipsits und Manuel Rubey..."
Guido Tartarotti, KURIER

"...Manuel Rubey taucht erfreulicherweise als Bruder eines anderen Opfers auf. Dann ist alles aus..."
Colette M. Schmidt, DER STANDARD

BORGIA (2011- 2013)

Bild (c) Anouchka de Williencourt

"Jetzt ist die großartige Serie "Borgia" auch vorbei und das Fernsehen wieder so fad wie vorher...Was bleibt von "Borgia in Erinnerung? Vor allem Rodrigo Borgias glatt gegelte, weiße Langhaarfrisur, Cesares Augenringe-Make-up in höfischem Grau; die elegant abstehenden Ohren des jungen Farnese; die offenbar aus einem Magermodel-Katalog entlaufenen Darstellerinnen der Lucrezia und der Julia, ein paar ausgesuchte Grausamkeiten (Rädern, Hodenabschneiden, homosexuelle Vergewaltigung); und Manuel Rubeys erstklassige Darstellung der impotenten Heulsuse Sforza. Schön war's.
Guido Tartarotti, KURIER

AUFSCHNEIDER (2010)

Bild (c) Ingo Pertramer

"Der Zweiteiler hat exzellente Darsteller und zahlreiche feine Pointen zu bieten."
Wolfgang Kralicek, Klaus Nüchtern, FALTER

"...Wenn sich heimische Stars an einer Krankenhausserie versuchen, kommt kein Dr House oder Grey's Anatomy mit Lokalkolorit heraus. Nein, das Resultat ist eine herrlich schwarze Komödie...Aufschneider ist eine Bosheit erster Güte wie sie wahrscheinlich nur hierzulande entstehen kann."
Renzo Staub, NOW

"...Dienstagabend wurde das Schauspielerensemble als derzeit bestes im deutschsprachigen Raum vorgestellt – man möchte gar nicht widersprechen..."
Patricia Käfer, DIE PRESSE

TATORT "KINDERWUNSCH" (2009):
"Der Tatort selber im übrigen: sehr naja. Extrem viele Zuge-ständnisse (das Kissen...) an die bundesdeutschen Zuschauer, aufgrund der wirklich sehr schlechten Dialoge sprachlich katastrofale Leistungen, auch schauspielerisch alles eher B-Liga (Ausnahmen: Gerti Drassl und Uschi Strauss, sensationell Manuel Rubey als Killer), sehr konventioneller Handlungsverlauf, psychologisch schwacher Story- und Figuren-Aufbau. Gewitzte Wendungen und Highlights hätten in einem 1minütigem Trailer Platz. Und, genau, dass realitätsferne Autoren mit Filmen dieser Art die Menschen glauben machen, auch nur ein einziger Journalist in ganz Österreich (geschweige denn in Linz) könnte so langfristig und befreit arbeiten wie die beiden da portraitierten, gehört als besonders tumb gebrandmarkt."
Martin Blumenau, FM4

"...Packend: Manuel Rubey als kalter Killer, der für die dringend nötige Spannung sorgte. Dass sich der ausgefuchste Kommissar von der offensichtlich mysteriösen Musikerin so leicht bezirzen, austricksen und dann auch noch fast von ihr abknallen ließ, war unnötig unglaubwürdig. Dass Sonderermittler Krassnitzer den Fall schließlich klärte, war klar - warum die erfrischenden Linzer Kollegen Franziska Stavjanik und Michael Menzel, ihn dazu brauchten, nicht."
KRONENZEITUNG

SOKO WIEN "Bruderliebe" (2009)
"Legen wir "Titanic" mit Leonardo DiCaprio um auf das Zeitungsgeschäft: Ein zu Tode gestrecktes Feature, dem ein geschickter Redakteur binnen zweier Minuten das Leben einer Kurzmeldung einhauchen kann, die nichts an Inhalt verlöre.
Umgekehrt gibt es Filme, die aus Platzmangel nicht länger sein dürfen. Was manchmal schade ist, besonders im Fall der ORF -Serie "SOKO Donau", wo geschätzte drei Handlungsstunden in 45 Minuten gestopft werden müssen. Lachhaft, wie sich in der Folge "Bruderliebe" der Fall aufklärt: Nach acht Jahren erkennt der Ex-Häftling Wlaschek den Mörder, dessen Gesicht er nie gesehen hat, ruck, zuck am Zurechtrücken des Hemdkragens. Und die Polizisten rufen nach Durchsicht der Telefonliste: Jui, die letzte Nummer, die der angerufen hat, ist die seines Schwagers! Der war's! Dazwischen ein bisschen Sightseeing in der Wiener Innenstadt, dieser Hansi-Orsolics-Bart des deutschen Mitarbeiters und der übergewichtige Kommissar Helmut, der nach einem 400-Meter-Sprint nicht schnaufen muss.
Schade, wie gesagt. Andererseits: Wenigstens durften wir eine halbe Stunde Manuel Rubey sehen. Der kann nicht nur Falco glänzend darstellen."
Harald Hume, KURIER

BÜHNE

AMADEUS Volkstheater Wien/Puls4 (MODERATION, 2012)
"...Die Zeremonie selbst war zwar nicht spektakulär rundumerneuert, hatte aber in dem witzigen Moderator Manuel Rubey einen wirklichen Aktivposten..."
Samir H. Köck, DIE PRESSE

"...Geradezu Begeisterungsstürme lösten die beiden Moderatoren Manuel Rubey und Bianca Schwarzjirg aus...dass der Amadeus Award so wie er jetzt ist, von seinem Esprit, seiner Atmosphäre und seinem Publikum auch international seines Gleichen sucht. Die deutsche Branche sollte versuchen möglichst viele Karten für die nächste Verleihung des Amadeus zu bekommen um zu sehen wie man ein Familienfest einer Branche so erfolgreich gestalten kann..."
MUSIKPRESSEDIENST

COLUMBO DREAMS Rabenhof (THEATER, 2012)

Bild (c) Arnold Pöschl

"...Höhepunkt dieser wirklich durchgeknallten Vorstellung (bewährte Regie: Hausherr Thomas Gratzer) ist aber Manuel Rubey als Mörder: Sein Künstler Valentin Kempinsky ist eine fantastisch lustige, brachiale und sehr sehr liebevolle Parodie auf André Heller..."
Guido Tartarotti, KURIER

"...die bei der Premiere viel bejubelte Inszenierung von Thomas Gratzer, schöpft ihre Schmähs in erster Linie aus zwei Quellen...sowie aus der nicht minder lächerlichen Gestalt Kempinskys: optisch angelehnt an Jonny Depps Sweeny Todd visioniert Manuel Rubey als kleiner Bruder André Hellers beständig poetische Konzepte voller Clowns, Pferdemähnen und Kindertränen...eine anarchistische Gaudi erster Güte, zwei Stunden voller Witz und Tempo..."
Dorian Wallner, DER STANDARD

"...Die tragikomische Wiener Variante Columbos, von Votave mit viel Herz gespielt, braucht einen starken Antagonisten. Den findet er tatsächlich in Manuel Rubey - eine Schallplatte ertönt, Erika Pluhar singt "Es war einmal" und schon ist er da, der Zeitgeist der 70er Jahre: Das Vorbild, dem Rubey nacheifert, ist André Heller. Ausgerechnet dieser friedfertige, im richtigen Leben geradezu sanfte Universalkünstler dient hier als Bösewicht, inkarniert in der zirzensischen Figur des Valentin Kempinsky, der eher prahlerisch als elegant gekleidet ist und, bewaffnet mit Ebenholzstock samt Silberknauf sein Unwesen treibt. Zugleich kreiert er Wortkostbarkeiten, die in kollektiven Anfällen von Heiterkeit belacht werden...ein Hahnenkampf zweier charaktervoller Protagonisten..."
Norbert Mayer, DIE PRESSE

PORNO Rabenhof Wien (THEATER, 2011)
"...Manuel Rubey erzählt schön effeminiert eine lustige Exibitionsgeschichte von Julya Rabinowich..."
Wolfgang Kralicek, FALTER

"...Manuel Rubey brilliert. Immerhin, der schillernde Manuel Rubey gefällt. Seine makellose Erscheinung - Marke: Lieblingsschwiegersohn - will dieser Künstler offenbar durch häufigen Genrewechsel aufbrechen. Rubey sang bei der Neue-Knaben-Band Mondscheiner, spielte Falco im Film, im Kino 'Ein echter Wiener', punktete aber ebenso bei Schnitzler in Reichenau. In 'Porno' konturiert Rubey herrlich lasziv einen Text von Julya Rabinowich: Die Protagonistin sieht genervt Nachbarn beim Sex am Fenster zu - und nimmt köstlich Rache..."
Barbara Petsch, DIE PRESSE

DER WEG INS FREIE Festspiele Reichenau (2010)
"...Und Happel hat Schauspieler allererster Güte zur Verfügung. An der Spitze Manuel Rubey als Georg von Wergenthin, der sich mit seiner sehr berührenden Darstellung des stets lavierenden, emotional ambivalenten Barons in die erste Liga spielt..."
Peter Jarolin, KURIER

"...Manuel Rubey als Georg von Wergenthin zeigt die überzeugende Charakterstudie eines jungen Aristokraten mit künstlerischen Ambitionen, dem es jedoch beruflich und privat an der notwendigen Konsequenz mangelt. Er steht zwar zu seiner schwangeren Geliebten, doch er schreckt, nicht unbedingt aus Standesdünkel, vor der Verantwortung als Familienvater zurück und bringt Anna, der er sich allmählich entfremdet, bis zur Geburt in einem abgelegenen Haus am Rande von Wien unter..."
Hilde Haider-Pregler, WIENER ZEITUNG

"...Der Komponist und Kapellmeister Wergenthin, den seine Karriere gerade bis Detmold führt (wo immerhin auch Brahms tätig war), wird von Manuel Rubey verkörpert - und das auf ideale Weise. Der feinsinnige, aber blässliche Baron, der seinem Leben keine Perspektive zu geben vermag ist eine Schnitzler-Figur par excellence..."
Ewald Baringer, APA

...Manuel Rubey... in seiner unschuldsvollen Oberflächlichkeit und Herzlosigkeit geradezu beklemmend..."
Renate Wagner, DER NEUE MERKER

Die Kurier Freizeitrose - für die kulturelle Leistung der Woche:
"Manuel Rubey, der österreichische Schauspieler, Sänger und Kabarettist steht zur Zeit bei den Festspielen Reichenau auf der Bühne...In der sehr klugen Dramatisierung von Schnitzlers Roman "Der Weg ins Freie" spielt Manuel Rubey den jungen Baron Georg von Wergenthin, der dem gutbürgerlichen Mädel Anna erst ein Kind anhängt, sie dann sber verlässt. Rubey gibt diesen Georg als einen sehr heutigen, sich durch alle Situationen lavierenden, emotinal höchst ambivalenten Menschen, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat und vielleicht auch nie finden wird. Dabei trifft Rubey stets den richtigen und doch sehr modernen Schnitzler-Ton in der ganz fabelhaften Inszenierung von Maria Happel. Mit dieser Rolle hat sich Rubey endgültig in die erste Liga der Darsteller gespielt..."
Peter Jarolin, KURIER

DIE RIESEN VOM BERGE Landestheater Vorarlberg (2009)
"'...Alles, nur nicht das Leben!' singt Manuel Rubey. Optisch erinnert er an Johnny Depp in den Filmen von Tim Burton, schauspielerisch allerdings verfügt er über eine weite Palette, die vom türkisch singenden Rockstar bis zum Magier der poetischen Momente in Luigi Pirandellos "Riesen vom Berge" reicht..."
Ingrid Bertel, ORF

"...ein meisterhafter Spagat zwischen Fantasie und Realität...der Abend ging unter die Haut und geriet zur puren Werbung fürs Theater...Aus dem exzellenten Ensemble stachen Manuel Rubey als Fäden ziehender Zauberer Cotrone,...hervor..."
VORARLBERG ONLINE

"Manuel Rubey legt seinen Cotrone lakonisch-ironisch an - eine rätselhafte Figur, nicht unähnlich Johnny Depps Willy Wonka in Tim Burtons 'Charlie und die Schokoladenfabrik'..."
Brigitte Kompatscher, DIE NEUE

"...Die 'Riesen vom Berge' funktionieren in der Kompromisslosigkeit, mit der dieses Ensemble diese Auseinandersetzung zwischen Fantasie und der strukturierten Welt bewältigt..."
Christa Dietrich, VORARLBERGER NACHRICHTEN

"Der ganz Kosmos der Schauspielkunst...Eine Botschaft Kubelkas ist dabei nicht zu überhören: Er fordert vom Publikum, sich zu öffnen, sich einzulassen auf den Zauber des Theaters. Belohnt wird es von hochkarätigen Schauspielern, die bereit sind, an ihre Grenzen zu gehen."
Ingrid Grohe, WESTALLGÄUER

Pressebilder

Lebenslauf

FILMOGRAFIE

KINO
Feierabendbier I Regie. Ben Brummer I Gaze Film
High Society I Regie. Anika Decker I Warner Brothers, Hellinger Doll, Decker Bros.
Onkel Wanja I Regie. Anna Martinetz. I  NoMa Filmproduktion
Was hat uns bloss so ruiniert I Regie. Marie Kreutzer I Novotny Film
Wrecking Ball Iraq I Regie. Kurdwin Ayub I Fran&Takacs
Gruber geht I Regie. Marie Kreutzer I Allegro Film
Kater I Regie. Händl Klaus I Coop99
High Performance I Regie. Johanna Moder I Freibeuter Film
Die Werkstürmer I Regie. Andreas Schmied I Novotny Film
Zweisitzrakete I Regie. Hans Hofer I Dor Film
Wie man leben soll I Regie. David Schalko I Dor Film
Brand - Eine Totengeschichte I Regie. Thomas Roth I Lotus Film
Echte Wiener 2 I Regie. Barbara Gräftner I Bonus Film
Tag und Nacht I Regie. Sabine Derflinger I Mobile Film
Sympathie for the devil - Jud Süss I Regie. Oskar Roehler I Novotny und Novotny
Blutsfreundschaft I Regie. Peter Kern I Novotny und Novotny
Echte Wiener I Regie. Kurt Ockermüller I Bonus Film
Falco, Verdammt wir leben noch I Regie. Thomas Roth I MR Film
Jump I Regie. Joshua Sinclair I LWB Media
Rosa und Julian I Regie. Caterine Radam I FAK Wien
Nightblindness I Regie. Michael Ramsauer I FAK Wien

FERNSEHEN
Die Chefin I Regie. Florian Kern I Network Movie
Die Notlüge I Regie. Marie Kreutzer I Epofilm
Treibjagd im Dorf I Regie. Peter Keglevic I Film27
Im Knast 2. Staffel I Regie. Daniel Rakete Siegl und Torsten Wacker I Network Movie
Drachenjungfrau I Regie. Katalina Molina I Epo Film
Seit du da bist I Regie. Michael Hofmann I Oberon Film und Epo Film
Im Knast I Regie. Daniel Rakete Siegl und Torsten Wacker I Network Movie
Aus der Haut I Regie. Stefan Schaller I UFA Fiction GmbH
Altes Geld I Regie. David Schalko I Superfilm
Bösterreich I Regie. Sebastian Brauneis I Superfilm
Wood4 I Regie. Georg Weissgram I Montagsfilm
Borgia 3rd Season Episode 2 I Regie. Christoph Schrewe I Atlantique Production/EOS
Rosaria I Regie. Peter Keglevic I Film27
Borgia 2nd Season Episode 4 I Regie. Christoph Schrewe I Atlantique Production/EOS
Schnell ermittelt "Schuld" I Regie. Michi Riebl I MR Film
Meine Tochter, ihr Freund und ich I Regie. Walter Weber I MR Film
Der Mediator I Regie. Harald Sicheritz I Dor Film
Hubert und Staller I Regie. Oliver Mielke I Entertainment Factory
Fauner Consulting I Internetserie in 10 Folgen I Regie. Georg Weissgram I Produktion. Rubey und Weissgram
Braunschlag Episode 1 bis 8 I Regie. David Schalko I Superfilm
Der Wettbewerb I Regie. Michi Riebl I Allegro Film
Borgia 1st Season Episode 9 I Regie. Christoph Schrewe I Atlantique Production/EOS
Borgia 1st Season Episode 7 und 8 I Regie. Metin Huseyin I Atlantique Production/EOS
Borgia 1st Season Episode 5 und 6
| Regie. Dearbhla Walsh I Atlantique Production/EOS
Stralsund - "Ich hasse Glück" I Regie. Martin Eigler I Network Movie

Aufschneider I Regie. David Schalko I Superfilm
Live is Life I Regie. Wolfgang Murnberger I Dor Film
Tatort - „Kinderwunsch“ I Regie. Walter Bannert I Allegro Film
Schnell ermittelt - „Iris Litani“ I Regie. Michi Riebl I Mr Film
Soko Donau - "Bruderliebe" I Regie. Erwin Keusch I Satel Film
Tatort - „Exitus“ I Regie. Thomas Roth I Cult Film

BÜHNE. Auswahl
Gott&Söhne I von und mit Manuel Rubey und Thomas Stipsits I Regie. Alfred Dorfer (2015 -)
Moderation "Unter Palmen" I fm4
Rabenhoftheater Wien I Columbo Dreams I Regie. Thomas Gratzer
Moderation Amadeus Austrian Music Awards I Volkstheater Wien I Puls 4 (2012 bis 2016)
Triest I von und mit Manuel Rubey und Thomas Stipsits I Regie. Andreas Peichl (2011 bis 2015)
Rabenhoftheater Wien I Porno I Regie. Ela Angerer
Festspiele Reichenau I Der Weg ins Freie I Georg Wergenthin I Regie. Maria Happel
Landestheater Vorarlberg I Die Riesen vom Berge I Cotrone I Regie. Alexander Kubelka
Theatersommer Haag I Cyrano de Bergerac I Christian de Neuvillete I Regie. Bettina Hering
Stadttheater Klagenfurt I König Lear I Edgar I Regie. Alexander Kubelka
Wiener Festwochen I Das Beckwerk I Regie. Klaus Beck Nielsen
Museumsquartier Wien I Requiem für Piccoletto I Piccoletto I Regie. Alexander Kubelka
Landestheater Linz I Iphigenie I Achill I Regie. Margit Mezgolich
Landestheater Linz I Feuergesicht I Kurt I Regie. Heidelinde Leutgöb
Wiener Festwochen I Das Kinderheim Nr. 6 I Regie. Merlee Karusoo
Theater Im Wohnzimmer I Kunst I Marc I Regie. Johannes Seilern
Festspiele Rosenburg I Ein Sommernachtstraum I Lysander I Regie. Andrea Janaouschek
Waldviertler Hoftheater I norway.today I Regie. Ludwig Wüst
Rabenhof Wien I Der Himmel mein Lieb´, meine sterbende Beute I Regie. Barbara Neureiter
Akademietheater Wien I Roberto Zucco I Regie. Klaus Michael Grüber
Schlossspiele Kobersdorf I Der Bürger als Edelmann I Regie. Gerhard Ernst

HÖRSPIEL
Die Verwirrung des Zöglings Törleß I Regie. Iris Drögekamp I SWR/ORF
Seerauch von Mischa Zickler I Regie. Petra Feldhoff I WDR

HÖRBUCH
Gruber Geht I Doris Knecht I Rowohlt Berlin I Mono Verlag
Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod I Gerhard Jäger

VITA
Geboren am 26. März 1979.
12 Jahre Waldorfschule.
Gewinn des Wiener Jugendredewettbewerb.
Matura.
Zivildienst. Psychosoziales Zentrum in Baden.
Studium Philosophie und Politikwissenschaften. (4 Semester)
Schauspielschule Krauss Wien.
Lebt mit der Künstlerin Stefanie Nolz und den beiden Töchtern Ronja und Luise in Wien.

PREISE UND NOMINIERUNGEN
Bester Film für 'Drachenjugfrau' am Filmfest Biberach 2016
Filmfestival in Sofia. Best Actor Award für 'Gruber geht'.
Österreichischer Filmpreis. Nominierung Beste Hauptrolle 2016 für 'Gruber geht'.
Romy Nominierung Bester Schauspieler 2015.
Publikumspreis für 'High Performance' beim Max Ophüls Festival.
Österreichischer Kabarettpreis gemeinsam mit Thomas Stipsits für 'Triest'
Ybbser Spassvogel gemeinsam mit Thomas Stipsits für 'Gott&Söhne'.
Romy Spezialpreis der Jury für "Braunschlag".
Undine Award Bester Filmdebutant.
Undine Award Publikumspreis. Stipendium Lee Strassberg New York.
Amadeus Award mit Mondscheiner.
Shortlist Deutscher Filmpreis für 'Falco, verdammt wir leben noch'